Vermögen der Kirche – Vermögende Kirche? PDF

Januar 1501 und endete am 31. Die Weltbevölkerung zu Beginn dieses Jahrhunderts wird im Mittel auf 440 Millionen Menschen geschätzt, während sie vermögen der Kirche – Vermögende Kirche? PDF Ende des Jahrhunderts schätzungsweise auf 560 Millionen Menschen anstieg.


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Eine arme Kirche für die Armen? Oder eine vermögende Kirche, die viel vermag? Ein Beitrag zum Verhältnis von Kirche und Geld.
Mit Paulus ruft uns die Kirche auch heute zu: »Ich suche ja nicht euer Geld, sondern euch!« Angesichts einer vermögenden Kirche wird dieser Satz vielleicht als purer Sarkasmus erscheinen. Doch auch Paulus hat für die Jerusalemer Gemeinde Geld gesammelt und war wirtschaftlich gesehen nicht untüchtig. Was hat Paulus also anders gemacht als die Kirche von heute? Wäre es besser, wenn die Kirche arm und unvermögend ist? Wäre sie dann nicht auch tatsächlich in mancher Hinsicht »unvermögend«? Was und wie viel kann eine vermögende Kirche in der gegenwärtigen Zeit bewirken?

Während das am Rande Europas gelegene Russische Zarenreich seine Expansion nach Sibirien begann, expandierte das Osmanische Reich rund um das Mittelmeer und wandelte sich zu einer Regionalmacht mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung. Jahrhunderts wird der Epoche der frühen Neuzeit zugerechnet. Reiche nahm die Einbindung Europas in den globalen Handel stark zu, was nicht nur das europäische Warenangebot, sondern auch das Wissen über die Welt deutlich vergrößerte. Humanismus und Renaissance, die vorher ihren Schwerpunkt in Italien hatten, etablierten sich in den Ländern nördlich der Alpen. Die Reformation veränderte nicht nur die religiösen Vorstellungen von Teilen der europäischen Bevölkerung, sondern führte auch zu einer Veränderung der politischen Verhältnisse. Diese Veränderungen mündeten in mehrere gewaltsame Konflikte.

Jahrhunderts waren die Temperaturen in Europa im Mittel nur geringfügig kühler als die Durchschnittstemperatur im 20. Jedoch gingen die Temperaturen nach dem Jahr 1540, dem wärmsten und trockensten Jahr des Jahrhunderts, im Trend nach unten. Der größte Teil Zentraleuropas war Teil des Heiligen Römischen Reiches, Sacrum Imperium Romanum. Dieses gliederte sich in zahlreiche Herrschaften und reichsfreie Städte.

Insbesondere die größeren Fürstentümer bauten ihre autonome Herrschaft zu quasi souveränen Reichen aus. Der Norden der italienischen Halbinsel war ein Ort ständiger Auseinandersetzungen zwischen den österreichischen Habsburgern, Frankreich, den italienischen Kleinstaaten und dem Kirchenstaat. Im Laufe des Jahrhunderts konnten die Habsburger Frankreich aus Italien weitgehend verdrängen. Die verschiedenen Kleinstaaten hielten ihre Stellung. Reaktion auf den Sieg über die Spanische Armada malen.