Update 2012/13. Moderne Therapien in der Gynäkologischen Onkologie PDF

Update 2012/13. Moderne Therapien in der Gynäkologischen Onkologie PDF ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Dieser Artikel behandelt das Mammakarzinom des Menschen.


Författare: .
Bereits zum dreizehnten Mal erscheint mit diesem Buch eine hochaktuelle
Zusammenfassung und Interpretation der wichtigsten
Studienergebnisse der modernen Gynäkologischen Onkologie,
basierend auf dem größten internationalen Krebskongress ASCO
mit über 30 000 Teilnehmern, sowie der aktuellsten Literatur und
den neuesten Leitlinien.
Thematisiert werden alle relevanten malignen Erkrankungen
wie Mamma-, Ovarial-, Zervix- und Endometriumkarzinom.
Die Autoren diskutieren differenziert und systematisch die
verschiedenen Therapiesituationen und Prognosegruppen.
Darüber hinaus werden die klinisch relevanten Themen
"Hautnebenwirkungen" und "Gynäkologische Sarkome" praxisnah erörtert.
Das Update 2012/13 richtet sich in besonderer Weise an alle in
der Gynäkologischen Onkologie tätigen Ärzte, Wissenschaftler
und Mitarbeiter der pharmazeutischen Industrie, die zum einen
über den aktuellen Stand der klinischen und wissenschaftlichen
Praxis informiert sein wollen und zum anderen neueste Trends
in der Entwicklung multimodaler Therapiestrategien erkennen
möchten. Das in dieser Form einmalige Konzept ermöglicht somit
den Leserinnen und Lesern, systematisch und praxisorientiert den
aktuellsten Wissensstand auf dem Gebiet der Gynäkologischen
Onkologie zu erlangen, um diesen zeitnah in den klinischen Alltag
für ihre Patientinnen einbauen zu können.

Zur gleichnamigen Erkrankung bei Tieren siehe Mammatumor. In den westlichen Staaten ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen. Risikogruppen, Einteilung nach Ergebnissen der Konsensuskonferenzen in St. Krebsneuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Dies sind in Deutschland etwa 71.

Brustkrebs ist weltweit die häufigste invasive Tumorerkrankung bei Frauen. 000 neue Erkrankungsfälle pro Jahr, davon 580. Vergleichsweise seltener ist die Erkrankung in Afrika und Asien. In Deutschland schätzt man etwa 17. 460 brustkrebsbedingte Todesfälle pro Jahr und in den Vereinigten Staaten etwa 40.

In Uganda sind fünf Prozent aller Mammakarzinompatienten männlich, in Sambia liegt der Anteil sogar bei 15 Prozent. Nach aktueller Statistik 2011 sind es in Deutschland jährlich etwa 500 Männer. Anmerkungen: CHEK2 ist an der DNA-Reparatur beteiligt. PALB2 wird Partner und Lokalisierer von BRCA2 genannt. Das Gen kodiert ein Protein, welches mit dem Brustkrebsrisikofaktor BRCA2 interagiert. Bonn unter dem Patronat der Stiftung Deutsche Krebshilfe übernommen.

Symptome für eine Erkrankung sind Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze, kleine Entzündungen oder Wunden, die nicht abheilen oder eine Einziehung der Brusthaut an einer Stelle oder der Brustwarze. Zur Behandlung können in einer Operation sowohl tumorverdächtige Bereiche wie auch benachbarte Lymphknoten aus der Achselhöhle entnommen werden. Lymphknoten können sich Tumorzellen am ehesten im Körper ausbreiten. Die höchste Wahrscheinlichkeit, an der erblichen Form des Brustkrebs zu erkranken, besteht bei Frauen mit Mutation in den Breast-Cancer-Genen BRCA1 und BRCA2. Die wesentlich häufigeren Allelveränderungen mit geringer Penetranz erhöhen das Brustkrebsrisiko höchstens auf das 1,25-fache bei heterozygoten Veränderungen und auf das 1,65-fache bei homozygoten Veränderungen. Die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, steigt statistisch nachweisbar ab zwei an Brustkrebs Erkrankten in der direkten Verwandtschaft an.